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13. Mai 2022
Spendenaufruf für E-Rikscha

Radfahren für alle - Menschen mit Behinderungen mehr Mobilität ermöglichen


11. Mai 2022
Zukunftstag am Christophorus-Werk

Der 28. April war für zwölf Schülerinnen und Schüler ein besonderer Tag. Nach Pandemiebedingter Zwangspause konnte der Zukunftstag in diesem Jahr endlich wieder in Präsenz stattfinden.


02. Mai 2022
Gelingende Kommunikation der Hochschule Osnabrück

Expertenvortrag für Teilnehmende des Studiengangs Pflege


28. April 2022
Anhörung zu den Potentialen der inklusiven Arbeitswelt

Georg Kruse als Sachverständiger im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales


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Zukunftstag am Christophorus-Werk

Der 28. April war für zwölf Schülerinnen und Schüler ein besonderer Tag. Nach Pandemiebedingter Zwangspause konnte der Zukunftstag in diesem Jahr endlich wieder in Präsenz stattfinden. Sie durften einen Tag mit Mama, Papa oder einem anderen Verwandten oder Bekannten auf die Arbeit ins Christophorus-Werk fahren.

So konnten in fast allen Bereichen des Christophorus-Werkes die jungen Menschen die Vielfalt mit uns gemeinsam leben. Das Angebot des Zukunftstages (ehem. Girls- & Boys-Day) kann in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 wahrgenommen werden. Es ist ein bundesweiter Aktionstag zur gendersensiblen Beruflichen Orientierung.

Sowohl in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, Mosaik-Schule,in den Wohnheimen und Tagesförderstätte, als auch in der Logopädischen Praxis und beim Hautechnischen Dienst waren Schülerinnen und Schüler aktiv. Allen Beteiligten hat es viel Spaß gemacht und es gab keinerlei Berührungsängste. „Der Tag verging wie im Flug!“, so ein Teilnehmer.  

Lea und Theo unterstützten Schülerinnen und Schüler der Mosaik-Schule beim Balancieren im Sportunterricht, aber auch bei Aufgaben im Klassenzimmer waren sie eine große Hilfe.

Lejla und Fay waren  beim haustechnischen Dienst und durften u.a. die Schlösser neu programmieren. 

Johannes und Nele waren in verschiedenen Werkstattgruppen für Menschen mit Behidnerungen tätig. Während Johannes mit seinem Vater im Außendienst tätig war, arbeitete Nele in einer Gruppe in der Hohenfeldstraße mit.

Franziska war in der Seniorentagesstätte und backte Kekse mit den Bewohnern, während Finn, der den Tag im ambulant betreuten Wohnen verbringen durfte, Kniffel mit den Klienten spielte.