Aktuelles
02. Juni 2020
Erfolgreiche Ausbildung ist Schlüssel für berufliche Teilhabe

Zum Deutschen Diversity-Tag am 26. Mai hat das Statistische Bundesamt Zahlen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung veröffentlicht: In 2017 war der Anteil der Berufstätigen und Arbeitssuchenden unter den Menschen mit Behinderung nicht einmal halb so hoch (30 %) wie unter den Menschen ohne Behinderung (65 %). Mehr denn je gilt also: Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für berufliche Teilhabe. Das belegen auch die aktuellen Zahlen des BBW Lingen.


25. Mai 2020
Bundestagsabgeordneter Jens Beeck besucht BBW Lingen

Auf Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) besuchte am vergangenen Montag der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Beeck das Berufsbildungswerk Lingen (BBW).
Bei einer Besichtigung der Räumlichkeiten konnte der Lingener Politiker einen Eindruck gewinnen, wie die Hygienemaßnahmen vor Ort umgesetzt werden. Auf den Fluren beispielsweise sind Laufwege markiert, die den Auszubildenden helfen, die Mindestabstände stets einzuhalten.


07. Mai 2020
ALLE IM BLICK? – Online-Diskussion per 'ZOOM'

Die 'Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit' veranstaltet am Montag, dem 11. Mai 2020 um 19 Uhr eine Online-Diskussion zum Thema „Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Behinderungen und Herausforderungen für Politik und Gesellschaft".


05. Mai 2020
Kampagne „Arbeiten mit und für Menschen – mehr wert als ein Danke“

Das Christophorus-Werk unterstützt Initiative und Petition für ein besseres Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen. Unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift!


27. April 2020
Eltern-Entschädigung zum Infektionsschutzgesetz

Zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten können die zuständigen Behörden vorübergehend Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen schließen oder der


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Aktuelles

Trotz Coronakrise: BBW machen weiter

Digital statt analog: So sehen die Lehr- und Lernprozesse der BBW-Teilnehmenden durch die Beschränkungen der Coronakrise aktuell aus. Ganz konkret bedeutet das für die Praxis, dass Aufgaben und Lernangebote von den Teilnehmenden von zu Hause bearbeitet und in „virtuellen Klassenzimmern“ besprochen werden.

Diese Umstellung fordert alle Beteiligten neu heraus. Die AusbilderInnen nutzen verschiedene digitale Lern-, Trainings- und Coaching-Plattformen, um die Unterrichtsmaterialien und den Lernstoff zu den Teilnehmenden zu transportieren.  Zusätzlich werden Arbeitsmaterialien per Post versendet. Die Mitarbeitenden sind nach wie vor in den Einrichtungen vor Ort erreichbar und stehen den Jugendlichen telefonisch, per E-Mail oder via WhatsApp zur Seite. Fachdienste, wie Psychologen und Ärzte, sind ebenfalls weiter für die Jugendlichen da. Denn die individuellen Bedarfe müssen gerade jetzt weiter berücksichtigt und aufgefangen werden.  

Berufsbildungswerke erfüllen weiter ihren gesetzlichen Auftrag – junge Menschen mit Behinderungen fit für ihr späteres Berufsleben machen. Gerade jetzt in dieser Krise sind und bleiben BBW für sie wichtige Anlaufstellen.