Aktuelles
14. September 2020
“Gemeinsam stark machen für Patientensicherheit”

Aktionstag des dualen Studiengangs Pflege in Lingener Innenstadt

(Pressemitteilung der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen)


03. September 2020
Sensibilisierung der Gesellschaft von grundlegender Bedeutung

Bundestagsabegordnete Dr. Daniela De Ridder und Albert Stegemann unterstützen das Projekt „Gelingende Kommunikation"


03. September 2020
Gelingende Kommunikation im Sport

InduS und die emsländischen Vielfalter setzen den 10. Oktober als neuen Termin für gemeinsame Fortbildung an.


02. September 2020
Gegenseitiges Kennenlernen am neuen Standort in Spelle

Erstes Treffen der Christophorus-Werk-Geschäftsführung mit Spelles Samtgemeindebürgermeisterin Lindemann


31. August 2020
Wochenserie zum Thema „Gelingende Kommunikation" bei Radio „Ems-Vechte-Welle"

Die „Ems-Vechte-Welle" berichtet in ihrer aktuellen Wochenserie über das Thema „Gelingende Kommunikation“. Projektleiter Helge Sonnenberg informiert in fünf Folgen jeweils über einen der „Fünf Standards der Gelingenden Kommunikation".


Startseite > Aktuelles > Persönliches Budget – Mehr als Geld

Aktuelles

Persönliches Budget – Mehr als Geld

Foto: Über die gute Zusammenarbeit freuen sich v.l.n.r.: Heinfred Tippelt, Leiter des Bereichs Entwicklung und Bildung im Christophorus-Werk Lingen; Petra Krandick, Leiterin des Familienzentrums in Spelle; Ruth Schrewe, EUTB Lingen; Maria Lindemann, Samtgemeindebürgermeisterin Spelle und August Hartke, 1. Vorsitzender Ortsverband Spelle des Sozialverbands Deutschland.

Ziel der Ausstellung ist eine stärkere Nutzung des Persönlichen Budgets. So wünsche sich Lindemann, dass die Ausstellung viele Menschen erreicht. Denn selbstbestimmt leben sei ein großer Mehrwert. „Ich hoffe, dass durch die Ausstellung das offene Beratungscafé der EUTB in Spelle noch präsenter wird“, pflichtet Ruth Schrewe von der Beratungsstelle in Lingen bei. 

Das Persönliche Budget bietet Menschen mit Behinderung eine Möglichkeit zur selbstbestimmten Freizeit- und Alltagsgestaltung. Menschen mit Beeinträchtigung können sich den benötigten Geldbetrag für ihren Unterstützungsbedarf auszahlen lassen und damit selbstbestimmt die jeweils erforderliche Unterstützung organisieren. Bei der Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets nehmen die Menschen eine andere Rolle ein, nämlich die der Kundin oder des Kunden, und treten somit aus der Rolle der zu versorgenden Person heraus.

Noch bis zum 8. März in Spelle zu finden, wandert die Ausstellung anschließend ins Bonifatius Hospital in Lingen. Am kommenden Montagabend (9. März) um 18 Uhr veranstaltet die EUTB eine Auftaktveranstaltung im Ludwig-Windhorst-Haus. Referenten und Budgetnehmer berichten hier über ihre Erfahrungen. Weiterhin wird die Ausstellung auch in Meppen, Haren, Sögel und Papenburg zu sehen sein.