Aktuelles
09. April 2020
Tablets schaffen Verbindungen – Eine Aktion von der Wachstumsregion Ems-Achse e.V. und ems TV

Aufgrund der Corona-Pandemie gilt auch in den Wohnheimen und -gruppen des Christophorus-Werkes ein Besuchsverbot. Angehörige dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner nicht besuchen kommen. Dieser Umstand ist für viele sehr belastend. Abhilfe schafft nun die Aktion #tabletschafftverbindungen der Wachstumsregion Ems-Achse e.V. und ems TV.


07. April 2020
Informationen zu Corona in Leichter Sprache

Was ist Corona? Wie kann ich mich schützen? Was kann ich tun, wenn ich mir Sorgen mache? Es ist wichtig, dass alle Menschen verstehen, was Corona ist. Und dass sie wissen, wie sie sich richtig verhalten. Dazu gibt es Informationen in Leichter Sprache. Einige Links hat das Christophorus-Werk zusammengestellt.


02. April 2020
Trotz Coronakrise: BBW machen weiter

Digital statt analog: So sehen die Lehr- und Lernprozesse der BBW-Teilnehmenden durch die Beschränkungen der Coronakrise aktuell aus.


01. April 2020
13 Millionen, einfach übersehen

Süddeutsche Zeitung 30.01.2020 / Von Kristiana Ludwig
Behinderte Menschen sind in der Corona-Krise besonders gefährdet. Die Politik kümmert sich bisher kaum um ihre Not.


25. März 2020
Trotz Corona geht es weiter

Trotz der Corona-Pandemie lernen die Schülerinnen und Schüler der Mosaik-Schule und die Teilnehmenden aus dem Berufsbildungswerk weiter – von zuhause.


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Persönliches Budget – Mehr als Geld

Foto: Über die gute Zusammenarbeit freuen sich v.l.n.r.: Heinfred Tippelt, Leiter des Bereichs Entwicklung und Bildung im Christophorus-Werk Lingen; Petra Krandick, Leiterin des Familienzentrums in Spelle; Ruth Schrewe, EUTB Lingen; Maria Lindemann, Samtgemeindebürgermeisterin Spelle und August Hartke, 1. Vorsitzender Ortsverband Spelle des Sozialverbands Deutschland.

Ziel der Ausstellung ist eine stärkere Nutzung des Persönlichen Budgets. So wünsche sich Lindemann, dass die Ausstellung viele Menschen erreicht. Denn selbstbestimmt leben sei ein großer Mehrwert. „Ich hoffe, dass durch die Ausstellung das offene Beratungscafé der EUTB in Spelle noch präsenter wird“, pflichtet Ruth Schrewe von der Beratungsstelle in Lingen bei. 

Das Persönliche Budget bietet Menschen mit Behinderung eine Möglichkeit zur selbstbestimmten Freizeit- und Alltagsgestaltung. Menschen mit Beeinträchtigung können sich den benötigten Geldbetrag für ihren Unterstützungsbedarf auszahlen lassen und damit selbstbestimmt die jeweils erforderliche Unterstützung organisieren. Bei der Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets nehmen die Menschen eine andere Rolle ein, nämlich die der Kundin oder des Kunden, und treten somit aus der Rolle der zu versorgenden Person heraus.

Noch bis zum 8. März in Spelle zu finden, wandert die Ausstellung anschließend ins Bonifatius Hospital in Lingen. Am kommenden Montagabend (9. März) um 18 Uhr veranstaltet die EUTB eine Auftaktveranstaltung im Ludwig-Windhorst-Haus. Referenten und Budgetnehmer berichten hier über ihre Erfahrungen. Weiterhin wird die Ausstellung auch in Meppen, Haren, Sögel und Papenburg zu sehen sein.