Aktuelles
06. November 2018
CWl jetzt auch in Freren

Seit Oktober bietet das Christophorus-Werk vor Ort Beratung zu vielen ambulanten Angeboten.


25. Oktober 2018
Adventsflohmarkt im Christophorus-Werk

Der Förderverein der Mosaik-Schule e. V. veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den beliebten Adventsflohmarkt.


25. Oktober 2018
Neue Motorsägenkurse für Privatpersonen

Für alle, die fit im Umgang mit der Motorsäge werden wollen, bietet unser inklusiver Garten-Landschaftsbau-Betrieb BES•SER in Schuss einen Grundlehrgang "Motorsäge" für Privatpersonen an.


19. Oktober 2018
Junge Union zu Gast im CWL

Im Gespräch mit Christophorus-Werk Geschäftsführer Georg Kruse erfuhren die jungen Mitglieder viel über Inklusion früher, heute und morgen.


15. Oktober 2018
Klimaschutz dank neuer Beleuchtung

Mehrere Tausend Tonnen CO² spart das Christophorus-Werk ein, seitdem die Innenbeleuchtung an verschiedenen Standorten des Christophorus-Werkes erneuert wurde. Diese Maßnahmen fanden in der Mosaik-S


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Aktuelles

Junge Union zu Gast im CWL

Ende September war eine Gruppe der Jungen Union Lingen zu Gast im Christophorus-Werk. Nach einem ausführlichen Rundgang kamen die Vertreter zu einem offenen Gespräch mit Geschäftsführer Georg Kruse zusammen. Sie zeigten großes Interesse daran, wie Inklusion heute und auch in Zukunft gelingen kann sowie zur Arbeit und zur wirtschaftlichen Struktur des Christophorus-Werkes. Viele Fragen hatten sie außerdem zu den politischen Rahmenbedingungen. Kruse betonte: "Politiker stehen in der Verantwortung, vernünftige und gute Bedinungen als Grundvoraussetzung dafür zu schaffen, dass wir gute Arbeit für mehr Inklusion im Interesse der Gesellschaft leisten können." Dabei müsse Inklusion auf allen politischen Ebenen, auch bei der Stadt Lingen, als Querschnittsaufgabe für alle Lebensbereiche verstanden werden. So schreibt es schließlich auch die UN-Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen vor, die Deutschland Anfang der 90er ratifizierte. Kruse. "Hier wünsche ich mir ein deutlicheres Signal von unserer Stadtpolitik, dass sie dahinter steht."

Mit vielen Eindrücken verabschiedete sich die Gruppe. Die Teilnehmenden äußerten sich außerdem bereitwillig, das Thema Inklusion in ihren politischen Aktivitäten mitzudenken.