Aktuelles
13. Januar 2020
Mit Top-Leistungen ins Berufsleben: Bester Werker im GaLaBau kommt aus Lingen

Christian Linow, ehemaliger Auszubildender des BBW Lingen, hat im Sommer seine Abschlussprüfung als Werker im Garten- und Landschaftsbau absolviert. Mit einer Gesamtnote von 1,66 ist er der Jahrgangsbeste seines Berufes in ganz Niedersachsen!


08. Januar 2020
Feierlicher Abschluss des Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“

Auf Einladung des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) kamen am 8. November 2019 rund 80 Projektvertreter, Experten und Interessierte aus dem Themenfeld „Inklusion im und durch Sport“ zusammen, um den Abschluss des dreijährigen Modellprojektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ zu feiern. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die zehn Modellregionen, die seit dem 1. Januar 2018 den „Index für Inklusion im und durch Sport“ praktisch erprobt haben - mit dem Ziel in ihren jeweiligen Regionen inklusive Sportstrukturen aufzubauen.


09. Dezember 2019
Einladung zum Adventssingen

Der Förderverein der Mosaik-Schule veranstaltet ein Adventssingen für alle.

Zeit: 21. Dezember 2019, 17 Uhr


21. Oktober 2019
Auszubildende des BBW Lingen als Berufsbeste ausgezeichnet

In diesem Jahr haben insgesamt 52 Auszubildende aus dem Bezirk der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim ihre Abschlussprüfung mit der Note „sehr gut“ bestanden. Unter ihnen ist auch eine Auszubildende des Berufsbildungswerkes des Christophorus-Werkes in Lingen.


17. Oktober 2019
Werkstatt für Menschen mit Behinderung: 20 Jahre Gartenpflege bei Niels-Stensen-Kliniken in Thuine

Seit 20 Jahren pflegen die Landschaftspflege-Gruppen der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) des Christophorus-Werkes die Gartenanlagen des Elisabeth-Krankenhaus Thuine der Niels-Stensen-Kliniken. Um dies zu würdigen, kamen alle Beteiligten zu einem Jubiläums-Frühstück zusammen.


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Aktuelles

Georg Kruse als Einzelsachverständiger bei Anhörung des Bundestagsauschusses für Arbeit und Soziales

Bild: Deutscher Bundestag

Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes (http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/094/1909478.pdf) und seine Auswirkungen auf das Arbeitsentgelt der Beschäftigten der Werkstätten wurde dort einer kritischen Fragerunde der Abgeordneten unterworfen. Kruse betonte zunächst, dass sowohl die Anhebung des Ausbildungsgeldes und damit die bessere Entlohnung der Teilnehmer im Berufsbildungswerk und im Berufsbildungsbereich der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) ausdrücklich zu begrüßen sei. Auch eine Verbesserung der Einkommenssituation der Beschäftigten im Arbeitsbereich der WfbM, die mit dieser Gesetzesänderung automatisch verbunden ist, sei ein sinnvolles Ziel. Er kritisierte allerdings, dass das höhere Arbeitsentgelt im Arbeitsbereich durch die Werkstätten selbst erwirtschaftet werden muss. Alle Sachverständigen plädierten mit Kruse für eine Erhöhung des Arbeitsentgeltes durch eine Erhöhung des Arbeitsförderungsgeldes oder einen anderen Zuschuss, der nicht durch die Werkstätten selbst erwirtschaftet werden müsse. Parallel dazu solle das Entgeltsystem in den Werkstätten grundsätzlich überarbeitet werden. Dazu betonte Kruse, dass dies nur unter Beteiligung der Menschen mit Behinderung selbst stattfinden könne. Das Gesetz zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes soll bereits heute, am 6 Juni 2019, in 2. und 3. Lesung im Bundestag mit den Änderungen, die vom Ausschuss beschlossen wurden, abschließend beraten werden.

Eine Aufzeichnung der Anhörung kann in der Mediathek des Bundestages (https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7358569#url=bWVkaWF0aGVrb3ZlcmxheT92aWRlb2lkPTczNTg1NjkmdmlkZW9pZD03MzU4NTY5&mod=mediathek) nachverfolgt werden.