Aktuelles
25. Mai 2020
Bundestagsabgeordneter Jens Beeck besucht BBW Lingen

Auf Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) besuchte am vergangenen Montag der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Beeck das Berufsbildungswerk Lingen (BBW).
Bei einer Besichtigung der Räumlichkeiten konnte der Lingener Politiker einen Eindruck gewinnen, wie die Hygienemaßnahmen vor Ort umgesetzt werden. Auf den Fluren beispielsweise sind Laufwege markiert, die den Auszubildenden helfen, die Mindestabstände stets einzuhalten.


07. Mai 2020
ALLE IM BLICK? – Online-Diskussion per 'ZOOM'

Die 'Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit' veranstaltet am Montag, dem 11. Mai 2020 um 19 Uhr eine Online-Diskussion zum Thema „Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Behinderungen und Herausforderungen für Politik und Gesellschaft".


05. Mai 2020
Kampagne „Arbeiten mit und für Menschen – mehr wert als ein Danke“

Das Christophorus-Werk unterstützt Initiative und Petition für ein besseres Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen. Unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift!


27. April 2020
Eltern-Entschädigung zum Infektionsschutzgesetz

Zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten können die zuständigen Behörden vorübergehend Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen schließen oder der


20. April 2020
Videobotschaft von Generalvikar Paul

Generalvikar Paul richtet Botschaft des Dankes und des Vertrauens an alle Leitungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in caritativen Einrichtungen.


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Aktuelles

Übersetzungs-App für den Notfall-Einsatz

Das Projekt „Dictum Rescue Braunschweig“ von der Uniklinik Göttingen hat in Zusammenarbeit mit den Maltesern Braunschweig und einer IT-Firma (Aidminutes) eine Übersetzungs-App für den Notfalleinsatz in Krankenwagen etc. entwickelt. Diese ist jetzt um eine Corona-Abfrage erweitert worden und kostenlos vom Projektträger für die derzeitige Krisensituation freigegeben worden. Sie ist auch für weitere Einsatzgebiete anwendbar, also nicht nur den Rettungsdienst (z. B. Hausärzte, Kliniken).

Gerade in der momentanen Situation kann diese App helfen, Sprachbarrieren zu überwinden und klinische Situationen bei nicht-deutschsprechenden Patienten besser einschätzen zu können und damit letztlich auch Rettungsdienstmitarbeitende zu schützen.

Folgendes kann beispielsweise für die Anamnese von ausländischen Patienten in verschiedenen Sprachen abgefragt/genutzt werden: • Symptome wie z. B. Husten, Atemnot, Fieber etc. • Reiseaktivitäten, Kontakte zu Infizierten etc. • Hinweise auf Abstandsregeln, Mitnahme ins Krankenhaus, Quarantänemaßnahmen.

Sprachen sind: Arabisch, Türkisch, Persisch, Afghanisch, Sorani, Französisch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Litauisch, Bosnisch, Serbisch, Türkisch.

Weitere Infos und den App-Download für iOS und Android finden Sie hier.